Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den
 
eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller

Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

 
 
 
 
Daher werden Rauchwarnmelder als Baustein für ein sicheres Zuhause vom

Deutschen Feuerwehrverband uneingeschränkt empfohlen!



Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage

sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise
 
starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen.
 
Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren.

Zur eigenen Sicherheit empfiehlt der Verband vor allem nach einer Reise oder nach längerer Abwesenheit,

sich per Druck auf den Prüfknopf über die Funktionsfähigkeit zu vergewissern.



Rauchmelder im Schrank?


Zu den wichtigsten Kriterien einer fachgerechten Installation gehört, dass ein Rauchmelder

unter der Zimmerdecke, möglichst in der Raummitte montiert wird, dabei immer in waagerechter Position.

Der verhängnisvollste Fehler ist Nachlässigkeit. Ein Rauchmelder im Schrank oder in der Schublade ist
 
wertlos, auch auf den Schrank gehört das Gerät nicht. Verbraucher installieren Ihre Rauchmelder
 
am besten gleich nach dem Kauf ohne wertvolle Zeit zu verlieren.


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